Pastaland Samedan Dinos Pasta & Remos Ravioli
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Samedan
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Herzlich willkommen im Apart Restorants Central Samedan


Herzlich willkommen im Apart Central Samedan

Aus dem Kunstschmiedeatelier v. Curdin Niggli Samedan
( Hufli )


Altes Engadinerhaus aus dem 17.Jahrh. mit spezieller Atmosphäre. Das Gasthaus ist zentral gelegen mit Bushaltestelle vor dem Haus.

Geschichte

Chesas veglias da Samedan von Dölf Kaiser

Hotel Restorant Central

(Heute im Besitz von Rita ,Elvira ,Dino und Remo Canova)

Sulèr 1800

Ueber die Guesstimate dieses schönen Patrizierhauses wissen wir an sich wenig.Die älteste Datierung mit den eingerizten Initialen IPG stammen aus dem Jahre 1620. Der damalige Besitzer konnte bis heute nicht ermittelt werden.Später gegen Ende des 17. Jahrhunderts, konnte das Gut im Besitz der von Plantas gewesen sein. Auch Vermutungen, dass Erben des Batrumieu Planta dieses Haus besassen ist bis heute nicht eindeutig bestätigt worden



Restorant Sulér ca 60 Pl.

Um die Mitte des 18. Jahrhunderts besass aber Peider Gilli (1707 - 1748 ), Ehegatte der Uorschla Gilli, dieses Haus.IhreTochter Ursina Gilli brachte das Haus in den Besitz Ihres Ehegatten, Cristel Ruonz ( in Italien wurde später aus Ruonz- Ronzi).Ihr Sohn Risch Ruonz wiederum tauschte 1801 sein Heim mit demjenigen von Andrea Bifrun (1765-1848). Es hadelte sich dabei um die "Tinturia veglia" (heute Chesa Tarnuzzer).

Florian Bifrun hatte dieses Haus 1763 von den Erben des alten Geschlechtes Pool gekauft, welche viel zur lokalen Geschichte Samedans und Bever beigetragen hatten. Ein Mitglied dieses Geschlechtes nämlich Peider Pool absolvierte um 1620 in Genf eine Lehre als Färber. Auf alle Fälle arbeiteten auch seine Nachkommen und Verwandten als Färber. Aus einem alten Rechnungsbuch ^^ Anno 1753, für Jan Pool Pools Färberei eine Türe hergestellt, verlange 1 Rheinische Krone und 30 Kreuzer und am 12 Oktober 1758 für Chatrina einen Brunnen zum Kochen der Wollstränge hergestellt ,16 Kreuzer^^ Die Färberei blieb über hundert Jahre im Besitz der Ronzis.

Stüva Engiadinaisa ca 18 Pl.

Die Familie Bifrun ,welche ihren Namen in Biveroni umwandeln liess, muss das Haus renoviert haben.Im ersten Stock wurde eine Metalltüre montiert,welche den Eingang zur " sela" bildete.Dieser Saal fand in früheren Zeiten als Archiv Verwendung.Während sich unsere Vorfahren in fremden Ländern abrackerten, wurden in diesen Archiven die Familienschätze aufbewahrt.Diese grossartige schmiedeiserne Türe trägt das Wappen Bifrun.Ueber 100 Jahre blieb der palastartige Bau in Händen der Bifruns. Die Bewohner des Hauses waren unter anderem an einem Handelsbetrieb in Triest sowie an Konditoreien der Beverser Prlandis in Dresden,Breslau und Wien beteiligt.

Um 1900 wurde das Gut an Paolo Pianto Negri verkauft, welcher neben der Landwirtschaft auch im Weinhandel tätig war.Der schöne Garten musste zu dieser Zeit dem Bau eines Restorants weichen.So begann die Aera des Restorants Central und des späteren Hotels.

Neuer Absatz

Als wir Kinder waren, diente der Sulèr noch der Landwirtschaft.Jeweils am 1.März, dem Chalandamarz, wares uns eine speziele Freunde, mit unseren Glocken und Treicheln in eben diesem Sulèr den Winter auszuläuten.Das Echo, das von der gewölbten Decke wiederhallte ist mir bis heute in bester Erinnerung geblieben.

Nach dem Tode des Wirtes und Landwirtes Carlo Pianto verkaufte seine Witwe 1976 das Haus an den St.Moritzer Renato Testa. Seit Februar 1984 besitzen Rita,Elvira,Dino und Remo Canova das Hotel Central


Türe zum Archiv mit  Wappen Bifrun

Apart Restorants Samedan Central